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	<title>Thomas Eiskirch</title>
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	<description>Mitglied des Landtages NRW (Wahlkreis 108/Bochum II), wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion</description>
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		<title>Offener Brief an ThyssenKrupp von den Bochumer Abgeordneten aus dem Bundes- und Landtag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:21:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass die Situation der Edelstahl-Standorte Bochum und Krefeld von ThyssenKrupp gefährdet ist.
Der Verkauf der Edelstahlsparte Inoxum an den finnischen Wettbewerber Outokumpu bedeutet einschneidende Veränderungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3366" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2012/02/offener-brief-spd-mdb-mdl-bochum-thyssen.png" alt="Offener Brief der Bochumer MdBs und MdLs an ThyssenKrypp" title="Offener Brief der Bochumer MdBs und MdLs an ThyssenKrypp" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3366" /><p class="wp-caption-text">Offener Brief der Bochumer MdBs und MdLs an ThyssenKrypp</p></div>In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass die Situation der Edelstahl-Standorte Bochum und Krefeld von ThyssenKrupp gefährdet ist.</p>
<p>Der Verkauf der Edelstahlsparte Inoxum an den finnischen Wettbewerber Outokumpu bedeutet einschneidende Veränderungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Ort.</p>
<p>Die für Bochum im Deutschen Bundestag und im nordrhein-westfälischen Landtag tätigen Abgeordneten (Gerd Bollmann (MdB), Thomas Eiskirch (MdL), Carina Gödecke (MdL), Axel Schäfer (MdB) und Serdar Yüksel (MdL) haben sich dahingehend in einem offenen Brief an Dr. Heinrich Hiesinger, den Vorstandschef von ThyssenKrupp, gewandt.</p>
<p>Dieser offene Brief ist nachfolgend dokumentiert: <span id="more-3365"></span></p>
<h3>Offener Brief der Bochumer MdBs und MdLs an ThyssenKrupp</h3>
<blockquote><p><em><strong>Gefährdung der Edelstahl-Standorte in Bochum und Krefeld</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Hiesinger,</p>
<p>mit großer Sorge haben wir die Medienberichte zur Kenntnis genommen, wonach 1.000 Arbeitsplätze von Beschäftigten der ThyssenKrupp AG in der Edelstahlsparte auf dem Spiel stehen: Wir befürchten, dass die Standorte Bochum und Krefeld geschlossen werden!</p>
<p>Dies wäre sowohl ein erheblicher Verlust an Arbeitsplätzen für die Kolleginnen und Kollegen als auch ein herber Rückschlag für die gemeinsamen Bemühungen von Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik, Deutschland als Industrieland zu erhalten und zukunftsfähig zu machen.</p>
<p>Es widerspräche auch dem, was in der Vereinbarung „Zukunft und Beschäftigung“ am 24.11.2010 in Ihrem Unternehmen festgelegt worden ist.</p>
<p>Wir haben uns als Parlamentarier schon seit Jahren aktiv für den Erhalt der Standorte wie der Arbeitsplätze eingesetzt – das tun wir auch jetzt.</p>
<p>Konkret wollen wir, dass</p>
<ul>
<li>es keine betriebsbedingten Kündigungen gibt,</li>
<li>die Werke in Bochum und Krefeld nicht aufgegeben werden</li>
<li>die „Flüssigphase“ in Bochum und Krefeld erhalten bleibt und</li>
<li>keine Ausgliederungen erfolgen.</li>
</ul>
<p>Wir fordern Sie als Vorstandsvorsitzenden der ThyssenKrupp AG auf, sich im Rahmen der bislang geltenden Vereinbarung für die Beschäftigten und die Standorte einzusetzen.</p>
<p>Deshalb unterstützen wir ausdrücklich die Haltung der Ministerpräsidentin unseres Landes Hannelore Kraft in dieser Frage.</p>
<p>Auch möchten wir klar sagen: Als SPD-Abgeordnete stehen wir in den jetzt laufenden Verhandlungen an der Seite der Betriebsräte und der IG Metall.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gerd Bollmann MdB<br />
Axel Schäfer MdB<br />
Thomas Eiskirch MdL<br />
Carina Gödecke MdL<br />
SerdarYüksel MdL</em></p></blockquote>
<p>Außerdem hat sich die SPD Bochum mit den Beschäftigten der ThyssenKrupp Nirosta GmbH vor Ort solidarisch erklärt. Nachfolgend ist das Unterstützungsschreiben des SPD-Unterbezirkes Bochum dokumentiert:</p>
<h3>Solidaritätsadresse der SPD Bochum mit den Beschäftigten der ThyssenKrupp Nirosta GmbH</h3>
<blockquote><p><em>Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen!</p>
<p>￼Medienberichte über einen möglichen Verkauf der Edelstahlsparte von ThyssenKrupp an den finnischen Konzern Outukumpu haben wir mit großer Sorge vernommen.</p>
<p>Wir müssen und werden alle gemeinsam um den Erhalt Eurer Arbeitsplätze und die „Flüssigphase“ am Standort Bochum kämpfen. Der durch den Vorstandsvorsitzenden der ThyssenKrupp AG Dr. Hiesinger für den Fall eines Verkaufs vertraglich zugesicherte Erhalt Eurer Arbeitsplätze muss Bestand haben.</p>
<p><strong>Wir werden gemeinsam mit Euch um die Zukunft Eurer Arbeitsplätze kämpfen!<br />
Es darf keine betriebsbedingten Kündigungen geben! Der Standort Bochum muss erhalten bleiben!</strong></p>
<p>Die Bochumer SPD hat ihre Mitglieder, Funktionäre und Mandatsträger sowie die Öffentlichkeit zur Teilnahme an Eurer heutigen Kundgebung auf dem Husemannplatz aufgerufen.</p>
<p><strong>Die uneingeschränkte solidarische Unterstützung der gesamten Bochum SPD ist Euch gewiss!</strong></p>
<p>Mit kollegialen und solidarischen Grüßen</p>
<p>￼￼Thomas Eiskirch Vorsitzender<br />
Manfred Rakowski Geschäftsführer</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Neujahrsanfang 2012 der SPD Bochum mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:24:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ende vergangener Woche fand der Neujahrsempfang der SPD Bochum als Partei und der SPD-Ratsfraktion Bochum statt.
Als Ehrengast war die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die auch gleichzeitig Landesvorsitzende der SPD in NRW und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende ist, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3354" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2012/01/spd-bochum-2012-fleskes-kraft-scholz-eiskirch.jpg" alt="SPD Bochum: Neujahrsempfang 2012 mit Dieter Fleskes, Hannelore Kraft, Ottilie Scholz und Thomas Eiskirch" title="SPD Bochum: Neujahrsempfang 2012 mit Dieter Fleskes, Hannelore Kraft, Ottilie Scholz und Thomas Eiskirch" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3354" /><p class="wp-caption-text">SPD Bochum: Neujahrsempfang 2012 mit Dieter Fleskes, Hannelore Kraft, Ottilie Scholz und Thomas Eiskirch</p></div>Ende vergangener Woche fand der Neujahrsempfang der <a href="http://www.spd-bochum.de/">SPD Bochum</a> als Partei und der <a href="http://www.spd-ratsfraktion-bochum.de/">SPD-Ratsfraktion Bochum</a> statt.</p>
<p>Als Ehrengast war die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin <a href="http://www.hannelore-kraft.de/">Hannelore Kraft</a>, die auch gleichzeitig Landesvorsitzende der SPD in NRW und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende ist, zugegen.</p>
<p>Nach den einleitenden Worten von Dieter Fleskes, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD Bochum, und Thomas Eiskirch, dem Parteivorsitzenden der SPD Bochum, richtete Hannelore Kraft sich an die rund 200 Gäste aus ganz Bochum.</p>
<p>In ihrer Rede erklärte die Ministerpräsidentin, dass man ehrlich darüber diskutieren müsse, welche Aufgaben der Staat künftig übernehmen müsse und wieviel Geld er dafür zur Verfügung hat. Hier plädierte sie für eine Anhebung der Steuersätze für Spitzenverdiener, da starke Schultern mehr stemmen können, als die Schwächeren. Außerdem warb sie für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer.</p>
<p>Weitere Details zu Ihrer Rede dokumentiert die SPD-Ratsfraktion Bochum in ihrem Bericht <a href="http://www.spd-ratsfraktion-bochum.de/?p=1795">Hannelore Kraft: Einnahmen des Staates müssen den Aufgaben entsprechen</a>.</p>
<p><div id="attachment_3355" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2012/01/spd-bochum-2012-eiskirch.jpg"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2012/01/spd-bochum-2012-eiskirch.jpg" alt="SPD Bochum: Neujahrsempfang 2012 - Rede Thomas Eiskirch" title="SPD Bochum: Neujahrsempfang 2012 - Rede Thomas Eiskirch" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3355" /></a><p class="wp-caption-text">SPD Bochum: Neujahrsempfang 2012 - Rede Thomas Eiskirch</p></div>Vor der Rede der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin sprach der Bochumer Landtagsabgeordnete Thomas Eiskirch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der SPD Bochum und warb im Rahmen von künftigen Investitionen, dass hier nicht nach der Kompassnadel, sondern nach der Bedürftigkeit entschieden wird. Spontanen Applaus gab es für folgende Forderung:</p>
<p><strong><em>&#8220;Nach dem Aufbau Ost, brauchen wir jetzt einen Umbau Ruhr bei uns im Ruhrgebiet.&#8221;</em></strong></p>
<p>In einer Art Rückschau ging er auf vier einschneidende Ereignisse ein, die die Diskussion im vergangenen Jahr bestimmt haben. Hier erwähnte er den arabischen Frühling, die Katastrophe in Fukushima, den rechten Fanatismus  und die Finanzmarkt- bzw. Euro-Krise und skizzierte die Herausforderungen, die dahingehend 2012 auf uns alle warten.</p>
<p>Bei der Finanzmarkt- bzw. Euro-Krise erklärte er, dass es beispielsweise nicht sein könne, dass eine kleine Partei, deren aktuellen Umfragewerte zwischen &#8220;Leichtbier&#8221; und &#8220;alkoholfrei&#8221; rangieren, nicht alleine entscheiden könne, ob es in Europa eine Finanztransaktionssteuer gibt oder nicht. Diese ist notwendig, denn diejenigen, die das ganze mit verursacht haben, müssen auch dafür einstehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rauchmelderpflicht schon lange überfällig!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:32:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bauminister Harry Voigtsberger und Innenminister Ralf Jäger haben für die nordrhein-westfälische Landesregierung eine Initiative zur Verpflichtung des Einbaus von Rauchmeldern in Wohnungen und dem selbst genutztem Wohneigentum gestartet.
Schon heute gibt es in Nordrhein-Westfalen die Pflicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1027" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1027" title="Thomas Eiskirch" src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2010/03/eiskirch_ltag_1-300x245.jpg" alt="Thomas Eiskirch" width="300" height="245" /><p class="wp-caption-text">Thomas Eiskirch</p></div>Bauminister Harry Voigtsberger und Innenminister Ralf Jäger haben für die nordrhein-westfälische Landesregierung eine Initiative zur Verpflichtung des Einbaus von Rauchmeldern in Wohnungen und dem selbst genutztem Wohneigentum gestartet.</p>
<p>Schon heute gibt es in Nordrhein-Westfalen die Pflicht Rauchwarnmelder in stationären Alten- und Pflegeheimen zu bauen. Die Pflicht ist auch ein Bestandteil der Wohnraumförderbestimmungen des Landes. Insofern ist eine Ausweitung auf alle Mietwohnungen und das selbst genutzte Wohneigentum ein längst überfälliger Fortschritt zum Schutz der Menschen in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Thomas Eiskirch, der Bochumer Landtagsabgeordnete, unterstrich die Aussage von Jochen Ott, dem bau- und wohnungspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, der daran erinnerte, dass die SPD bereits in der vergangenen Legislaturperiode einen derartigen Antrag gestellt hatte, der jedoch von der damaligen CDU/FDP-Mehrheit abgelehnt wurde. </p>
<p>Thomas Stotko, der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, ergänzt hierzu: </p>
<blockquote><p><em>&#8220;Feuerwehren und Schornsteinfeger werben seit Jahren für eine solche Lösung. Rund 95% aller Brandopfer fallen einer Rauchvergiftung zum Opfer. Es kommt jetzt darauf an, eine praktikable Lösung für alle Beteiligten zu finden. Daran werden sich auch die Innenpolitiker der SPD-Landtagsfraktion gern beteiligen.&#8221;</em></p></blockquote>
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		<title>Ladenöffnungszeiten: Anhörung im Landtag</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:07:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Momentan wird in Nordrhein-Westfalen die Evaluierung des Ladenöffnungsgesetzes diskutiert, nachdem das entsprechende Gesetz vor einigen Jahren geändert wurde. Schon damals wurde auf Drängen der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag eine Überprüfung des Gesetzes in Form einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1032" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2010/03/eiskirch_plenum_4-300x246.jpg" alt="Thomas Eiskirch" title="Thomas Eiskirch" width="300" height="246" class="size-medium wp-image-1032" /><p class="wp-caption-text">Thomas Eiskirch</p></div>Momentan wird in Nordrhein-Westfalen die Evaluierung des Ladenöffnungsgesetzes diskutiert, nachdem das entsprechende Gesetz vor einigen Jahren geändert wurde. Schon damals wurde auf Drängen der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag eine Überprüfung des Gesetzes in Form einer Evaluation vereinbart.</p>
<p>Diese Evaluation fand in dieser Woche im Form einer mündliche Anhörung im Düsseldorfer Landtag mit Experten und Verbänden statt.</p>
<p>Zu dieser Anhörung erklärt Thomas Eiskirch, der Bochumer Landtagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, die Position der SPD-Fraktion:</p>
<blockquote><p><em>In einigen Städten des Landes ist es durch ausufernde Sonntagsöffnungen zu einer regelrechten Aushöhlung des Sonntags- und Feiertagsschutzes gekommen.</p>
<p>Für die SPD ist klar:<br />
Der Sonntag darf nicht durch immer mehr Ladenöffnungen zu einem Werktag wie jeder andere werden. Der zeitliche Gleichklang der Arbeitsruhe am Sonntag ist unverzichtbar, damit die Menschen sich verabreden können, mit der Familie etwas unternehmen, im Verein Sport treiben oder ihre Religion ausüben können.</p>
<p>Viele Sachverständige weisen in ihren schriftlichen Stellungnahmen darauf hin, dass der Gesetzgeber in Nordrhein-Westfalen vor allem seiner &#8211; auch verfassungsrechtlichen &#8211; Verpflichtung nachkommen muss, die Sonntags- und Feiertagsruhe zu schützen.</p>
<p>Eine Verbesserung des Sonntagsschutzes könnte dadurch erreicht werden, dass nicht nur wie bisher die Zahl der Öffnungen pro Verkaufsstelle auf vier begrenzt bleibt, sondern ergänzend auch für die Anzahl der von der Kommune zur Öffnung frei gegebenen Sonntage eine Obergrenze von beispielsweise 12 Sonntagen bestimmt wird. Damit können sich die Sonntagsöffnungen nicht mehr wie bisher – vor allem in Großstädten praktiziert – nahezu unbegrenzt im Jahr verteilen.</p>
<p>Medienveröffentlichungen, in denen bereits über die konkrete Ausgestaltung von veränderten Ladenöffnungszeiten spekuliert wird, weisen wir zurück.<br />
Richtig hingegen ist:<br />
In der SPD-Fraktion gibt es keine Festlegung, ob überhaupt eine Änderung der werktäglichen Öffnungszeiten nötig ist. Auch der Koalitionsvertrag von SPD und Grünen bezieht sich ausschließlich auf Korrekturen bei der Sonntagsöffnung.</p>
<p>Insgesamt wird es bei der Novelle des Ladenöffnungsgesetzes darum gehen, einen verbesserten Ausgleich zwischen den Interessen der Verbraucher, der Verkaufsstelleninhaber und der Beschäftigten zu schaffen. Deshalb wird die SPD-Fraktion auch die Ergebnisse der heutigen mündlichen Anhörung akribisch auswerten.</em></p></blockquote>
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		<title>SPD-Chef Sigmar Gabriel zu Besuch in Bochum</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:49:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Dienstag war der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel zu Gast in Bochum (siehe dazu auch die Ankündigung seines Vortrages an der Ruhr-Universität Bochum, die beiden WAZ/DerWesten-Artikel Gegen den Bundespräsidenten schießt Sigmar Gabriel nicht und Wenn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3328" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2012/01/gabriel-eiskirch-sternberg.jpg"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2012/01/gabriel-eiskirch-sternberg.jpg" alt="Sigmar Gabriel, Thomas Eiskirch, Martin Sternberg: Baustelle Neubau Geothermiezentrum (Bildausschnitt: Hochschule Bochum)" title="Sigmar Gabriel, Thomas Eiskirch, Martin Sternberg: Baustelle Neubau Geothermiezentrum (Bildausschnitt: Hochschule Bochum)" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3328" /></a><p class="wp-caption-text">Sigmar Gabriel, Thomas Eiskirch, Martin Sternberg: Baustelle Neubau Geothermiezentrum (Bildausschnitt: Hochschule Bochum)</p></div>Am vergangenen Dienstag war der SPD-Parteivorsitzende <a href="http://www.sigmar-gabriel.de/">Sigmar Gabriel</a> zu Gast in Bochum (<em>siehe dazu auch die <a href="http://www.thomas-eiskirch.de/2012/01/02/offentlicher-vortrag-herausforderungen-der-demokratie-im-21-jahrhundert-sigmar-gabriel-am-10-01-2012-zu-gast-bei-der-ruhr-universitat-bochum/">Ankündigung seines Vortrages an der Ruhr-Universität Bochum</a>, die beiden WAZ/DerWesten-Artikel <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gegen-den-bundespraesidenten-schiesst-sigmar-gabriel-nicht-id6233550.html">Gegen den Bundespräsidenten schießt Sigmar Gabriel nicht</a> und <a href="http://www.derwesten.de/region/westfalen/wenn-sigmar-gabriel-kommt-ist-der-hoersaal-voll-id6234090.html">Wenn Sigmar Gabriel kommt, ist der Hörsaal voll</a> sowie die <a href="http://www.rubcast.rub.de/index2.php?id=893">Aufzeichnung des Gastvortrages von Sigmar Gabriel im RUBcast</a></em>).</p>
<p>Neben der Ruhr-Universität Bochum (RUB) besuchte er auch die <a href="http://www.hochschule-bochum.de/">Hochschule Bochum</a> und informierte sich in Begleitung unter anderem des Bochumer Bundestagsabgeordneten Axel Schäfer, dem Bochumer Landtagsabgeordneten Thomas Eiskirch und des Hochschulpräsidenten Prof. Martin Sternberg (siehe Bildausschnitt der Hochschule Bochum) an der Baustelle für den Neubau des Geothermiezentrums über den Fortgang der Arbeiten und die Pläne für das Geotechnicum, das auch ein Weiterbildungszentrum für das Handwerk werden soll.</p>
<p>Der ehemalige Bundesumweltminister und jetzige Vorsitzende der SPD informierte sich in der Ruhrmetropole über den neuesten technischen Entwicklungsstand bei der Geothermie, die in Zeiten der Energiewende und des damit verbundenen Atomausstiegs eine immer wichtigere Rolle hat.</p>
<p>Schon auf dem SPD-Bundesparteitag im vergangenen Dezember erklärte Gabriel die Wichtigkeit der regenerativen Energien und dass man auf die Wissenschaft aber auch auf die Wirtschaft in Form von Handwerksmeistern, Selbständigen und mittelständischen Unternehmen zugehen müsse.</p>
<p>Mit dem Besuch der Hochschule Bochum im Wahlkreis des Bochumer Landtagsabgeordneten Thomas Eiskirch ging der SPD-Vorsitzende auf genau diese Gruppen zu. An der Hochschule Bochum stellt man sich den unterschiedlichsten Facetten des Zukunftsthemas Nachhaltigkeit, arbeitet intensiv mit dem Handwerk zusammen und bringt die wissenschaftliche Vorreiterfunktion in der Erdwärmenutzung auch ein, wenn es um Kompetenzvermittlung in die handwerkliche Praxis geht.</p>
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		<title>Öffentlicher Vortrag: Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert (Sigmar Gabriel am 10.01.2012 zu Gast bei der Ruhr-Universität Bochum</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 18:43:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nächste Woche, am Dienstag den 10. Januar 2012, wird der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wissenschaft und Politik der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum einen öffentlichen Vortrag halten.
Der Vortrag widmet sich dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2012/01/sigmar-gabriel-rub.jpg" alt="" title="Sigmar Gabriel (SPD) an der Ruhr-Universität Bochum (RUB)" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3322" />Nächste Woche, am Dienstag den 10. Januar 2012, wird der SPD-Parteivorsitzende <a href="http://www.sigmar-gabriel.de/">Sigmar Gabriel</a> im Rahmen der Veranstaltungsreihe <em>Wissenschaft und Politik</em> der <a href="http://www.sowi.rub.de/">Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum</a> einen öffentlichen Vortrag halten.</p>
<p>Der Vortrag widmet sich dem Thema <strong>Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert</strong> und im Anschluss gibt es eine Diskussion dazu.</p>
<p><strong>Wo?</strong> Hörsaal HGC 10<br />
<strong>Wann?</strong> Dienstag, 10. Januar 2012, 12:30 Uhr</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.sowi.rub.de/news/11/00216/index.html.de">sowi.rub.de</a></p>
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		<title>Armutsbericht 2011 zeigt – Hilfe muss nach Bedürftigkeit und nicht nach Himmelsrichtung verteilt werden</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 06:23:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde der Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011 durch den Paritätischen Wohlfahrtsverband vorgelegt (siehe auch den Bericht als PDF-Datei).
Dem Bericht zufolge droht eine Verfestigung der Armut auf Rekordniveau. Dahingehend kritisierte der Paritätische ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3315" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2011/12/der-paritaetische-armutsentwicklung-2011.png" alt="Der Paritätische: Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011" title="Der Paritätische: Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3315" /><p class="wp-caption-text">Der Paritätische: Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011</p></div>Vergangene Woche wurde der <a href="http://www.der-paritaetische.de/armutsbericht2011">Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011</a> durch den Paritätischen Wohlfahrtsverband vorgelegt (siehe auch den <a href="http://www.spd-fraktion.landtag.nrw.de/spdinternet/www/startseite/Dokumentenspeicher/Dokumente/Pressestelle/Dokumente/A4_armutsbericht_web.pdf">Bericht als PDF-Datei</a>).</p>
<p>Dem Bericht zufolge droht eine Verfestigung der Armut auf Rekordniveau. Dahingehend kritisierte der Paritätische Wohlfahrtsverband die Sozialpolitik der Bundesregierung scharf und forderte diese <em>&#8220;zu einer rigorosen armutspolitischen Kehrtwende auf&#8221;</em>.</p>
<p>Die jetzt vorgestellte Studie umfasst den Zeitraum 2005 bis 2010 und zeigt, dass vor allem die Bundesländer Berlin und Nordrhein-Westfalen einen Negativtrend aufweisen und hier sei besonders die Entwicklung im Ruhrgebiet besonders negativ.</p>
<p>Norbert Römer, der Fraktionsvorsitzende der SPD im nordrhein-westfälischen Landtag, findet die Ergebnisse des Armutsberichtes erschreckend:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Knapp 12 Millionen Menschen, 14,5 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung, galten danach 2010 als armutsgefährdet. Dabei ist die einfache Ost-West-Unterteilung mehr oder weniger passé. </p>
<p>In einigen Ländern Ostdeutschlands hat die Armut abgenommen, vor allem Nordrhein-Westfalen verzeichnet dagegen eine entgegengesetzte Entwicklung.<br />
Vor allem im Ruhrgebiet beunruhigt die Entwicklung am meisten! Neben sehr hohen Armutsquoten ist ein deutlicher, stark dynamischer Negativtrend bei der Armutsquote festzustellen.<br />
Angesichts dieser Entwicklung stellt sich erneut und noch drängender die Frage, ob die Transferleistungen von West nach Ost so wie bisher noch zu rechtfertigen sind. Dieser Bericht macht noch einmal klar, dass es dabei nicht um eine Neiddebatte geht, sondern darum, unsere Städte lebensfähig zu halten. Förderung nur nach Himmelsrichtung ist falsch, Förderung nach Bedürftigkeit dagegen ist richtig. Den Aufbau Ost mit dem Abbau West zu finanzieren, damit muss endlich Schluss sein. Deshalb muss der Bund unverzüglich seinen Anteil an der Finanzierung der Soziallasten der Kommunen spürbar erhöhen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Schon <a href="http://www.thomas-eiskirch.de/2006/09/13/solidarpakt-ost-muss-im-interesse-von-bochum-korrigiert-werden/">seit Jahren</a> fordert die nordrhein-westfälische SPD von der Bundesregierung im Rahmen des Solidarpaktes zum Aufbau Ost zukünftig darauf zu achten, dass die Unterstützung von Städten und Regionen sich nach der Bedürftigkeit richtet und nicht einfach nur nach der Himmelsrichtung. Der Bochumer Landtagsabgeordnete Thomas Eiskirch, der auch Mitglied im Sprecherkreis der RuhrSPD ist, unterstreicht diese Forderung erneut und stellt fest, dass es nicht sein könne, dass im Westen mit Krediten der Aufbau Ost finanziert wird und damit Städte unterstützt werden, deren finanzielle Verhältnisse viel besser sind.</p>
<p>Norbert Römer erklärt weiterhin zum Armutsbericht</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Wir sollten die Möglichkeiten der Landespolitik zwar nicht überschätzen. Aber soweit wir es in unserer Hand haben, werden wir die Startchancen für junge Menschen verbessern, vor allem für die kleinen Kinder &#8211; durch Vorbeugung und Förderung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>und bestätigte damit erneut einen zentralen Ansatz der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die kein Kind zurücklassen möchte.</p>
<p><strong><u>Der Armutsbericht 2011 in den Medien</u></strong>:</p>
<ul>
<li>DerWesten/WAZ-Mediengruppe: <a href="http://www.derwesten.de/panorama/ruhrgebiet-in-sachen-armut-das-problemgebiet-nummer-eins-id6183862.html">Ruhrgebiet in Sachen Armut das Problemgebiet Nummer Eins</a> (siehe auch das dazugehörige <a href="http://www.derwesten.de/video/zwoelf-millionen-arm-oder-von-armut-bedroht-id6184216.html">Video</a>)</li>
<li>DerWesten/WAZ-Mediengruppe: <a href="http://www.derwesten.de/politik/wohlfahrtsverband-warnt-vor-sozialen-unruhen-im-revier-id6185217.html">Wohlfahrtsverband warnt vor sozialen Umruhen im Revier</a></li>
<li>DerWesten/WAZ-Mediengruppe: <a href="http://www.derwesten.de/politik/ruhrgebiet-ist-kein-armenhaus-id6185065.html">Kommentar: Das Ruhrgebiet ist kein Armenhaus</a></li>
<li>Rheinische Post: <a href="http://nachrichten.rp-online.de/regional/armes-ruhrgebiet-1.2649460">Armes Ruhrgebiet</a></li>
</ul>
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		<title>Aktion Riegel vor: Polizei im Ruhrgebiet geht verstärkt gegen Einbrecher vor</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:38:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bochumer SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Eiskirch, der sich erst im letzten Jahr erneut ein genaues Bild der Arbeit der Polizei machte (siehe Bild, welches zum Beitrag Landtagsabgeordnete bei der Bochumer Polizei gehört), zeigt sich über eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2010/02/Polizei_MdLs_Bochum-300x225.jpg" alt="Bochumer Landtagsabgeordnete zu Besuch bei der Polizei" title="Bochumer Landtagsabgeordnete zu Besuch bei der Polizei" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-412" /><p class="wp-caption-text">Bochumer Landtagsabgeordnete zu Besuch bei der Polizei</p></div>Der Bochumer SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Eiskirch, der sich erst im letzten Jahr erneut ein genaues Bild der Arbeit der Polizei machte (siehe Bild, welches zum Beitrag <a href="http://www.thomas-eiskirch.de/2010/02/09/landtagsabgeordnete-bei-der-bochumer-polizei/">Landtagsabgeordnete bei der Bochumer Polizei</a> gehört), zeigt sich über eine neue Kampagne der Polizei hoch erfreut:</p>
<p>Zur Kampagne <a href="http://www.riegelvor.nrw.de/">Riegel vor!</a> erklärte das <a href="http://www.mik.nrw.de/">Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen</a>, dass die acht Polizeibehörden des Ruhrgebiets verstärkt gegen Serieneinbrecher vorgehen. Sie haben sich im &#8220;Auswerteverbund Ruhr&#8221; (AWR) zusammengeschlossen und so ihre Strukturen im Kampf gegen Wohnungseinbrüche optimiert. </p>
<p>Innenminister Ralf Jäger erklärte hierzu in Essen: <em>&#8220;Mit der neuen Strategie im Rahmen unseres Aktionsprogramms „Riegel vor“ verschärft die Polizei im Ruhrgebiet ihre Fahndung.&#8221;</em></p>
<p>Der Verbund bildet eine neue Informationsquelle für die Ermittler. Alle Informationen stehen über eine Datenbank schnell über die Grenzen der Städte und Behörden hinweg zur Verfügung. Darin sind alle Einbrüche erfasst, die nach Tathergang als Teil einer Serie erscheinen. <em>&#8220;Von diesem vorbildlichen Netzwerk profitieren die Menschen in ganz NRW“</em>, betonte der Minister und erklärte weiter:</p>
<p><em>&#8220;Der Auswerteverbund ist dann besonders schlagkräftig, wenn die Menschen aufmerksam sind und über die Polizeinummer 110 Hinweise geben. [...] Ein Einbruch kann jeden treffen. Aber jeder kann auch etwas tun, um einen Einbruch zu verhindern. Jeder kann seine eigenen vier Wände noch besser schützen, noch aufmerksamer sein. Nur gemeinsam schieben Bürger und Polizei den Einbrechern den Riegel vor.&#8221;</em></p>
<p>Wie wichtig Hinweise von Zeugen zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität sind, zeigen zwei Beispiele aus Essen:</p>
<ul>
<li>Nachts fällt dem Anwohnerehepaar G. ein verdächtiges Fahrzeug auf, aus dem drei Männer aussteigen und sich dunkle Jacken überziehen. Sie verständigen die Polizei über die Nummer 110. Die eingesetzten Polizisten nehmen die drei Männer kurze Zeit später bei einem versuchten Einbruch in eine Tankstelle fest.</li>
<li>Die Eheleute H. bemerken auf der Straße mehrere Personen, die ihnen verdächtig vorkommen. Sie merken sich deren Auto-Kennzeichen und rufen die 110 an. Die Fahnder können die vier Täter wenige Tage später auf Grund des Hinweises beim Ausspähen von Häusern feststellen und festnehmen. Über das bei ihnen gefundene  Diebesgut werden weitere Wohnungseinbrüche aufgeklärt.</li>
</ul>
<p>Seit 2008 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche bundesweit kontinuierlich gestiegen. In NRW sind viele Städte und Gemeinden davon betroffen. <em>&#8220;Darauf hat die Polizei reagiert und geht mit einer landesweiten Strategie vor&#8221;</em>, erläuterte Jäger. Das Konzept ist auf eine verbesserte örtliche Analyse, eine systematische Spurensuche und Spurensicherung, sowie der Ausschöpfung aller Fahndungsmöglichkeiten ausgerichtet. Zudem stellt das LKA ein Lagebild zur Verfügung, mit dem die Einbruchsentwicklung landesweit und tagesaktuell verfolgt und recherchiert werden kann. Damit können die einzelnen Polizeibehörden Schwerpunkte und Tendenzen bei der Einbruchskriminalität frühzeitig erkennen und gegensteuern.</p>
<p>In NRW wurden im vergangenen Jahr rund 45.000 Einbrüche registriert. Dabei nutzen die Täter günstige Gelegenheiten. <em>&#8220;Häufig passieren Einbrüche, wenn die Bewohner arbeiten oder &#8216;nur mal kurz weg sind&#8217;&#8221;</em>, machte Jäger deutlich. In rund 40 Prozent der Fälle hat der Täter es nicht geschafft, die gut gesicherten Türen und Fenster aufzubrechen. <em>&#8220;Schlecht gesicherte Wohnungen sind für die Täter wie Einladungen. Je sicherer die Riegel vor Türen und Fenstern sind, desto unattraktiver wird eine Wohnung für Einbrecher [...] Bei der Sicherung der eigenen vier Wände unterstützt und berät die Polizei kostenlos.&#8221;</em></p>
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		<title>UmbauRuhr: Eckpunkte für eine Zukunftsinitiative zur Dynamisierung der Infrastruktur an der Ruhr</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 22:32:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag fand im Bochumer RuhrCongress die 4. Ruhrkonferenz statt.
Eines der Hauptthemen war die Diskussion der durch die RuhrSPD eingebrachten Resolution UmbauRuhr: Eckpunkte für eine Zukunftsinitiative zur Dynamisierung der Infrastruktur an der Ruhr.
In dieser ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3294" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2011/11/UmbauRuhr.png" alt="UmbauRuhr (Ruhrkonferenz der RuhrSPD)" title="UmbauRuhr (Ruhrkonferenz der RuhrSPD)" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3294" /><p class="wp-caption-text">UmbauRuhr (Ruhrkonferenz der RuhrSPD)</p></div>Am vergangenen Samstag fand im Bochumer RuhrCongress die 4. Ruhrkonferenz statt.</p>
<p>Eines der Hauptthemen war die Diskussion der durch die <a href="http://www.spd-ruhr.de/">RuhrSPD</a> eingebrachten Resolution <strong>UmbauRuhr: Eckpunkte für eine Zukunftsinitiative zur Dynamisierung der Infrastruktur an der Ruhr</strong>.</p>
<p>In dieser Resolution werden die wichtigsten Punkte für das Ruhrgebiet der nächsten Jahre thematisiert:</p>
<ul>
<li>Rohstoff- und Energieeffizienz</li>
<li>Urbane Innovationen</li>
<li>Mobilität</li>
<li>Demographie</li>
<li>Gesundheit</li>
</ul>
<p>Neben RuhrSPD-Sprecher Frank Baranowski (dem Oberbürgermeister von Gelsenkirchen) und der RVR-Direktorin Karola Geiß-Netthöfel sprach der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel und ging en detail auf die Forderungen des Papiers ein und unterstrich, dass viele Entscheidungen und Entwicklungen nicht auf Landes- oder Bundesebene, sondern vor Ort in den Kommunen beeinflusst und getroffen werden.</p>
<p>Im Rahmen der Ruhrkonferenz wurde auch noch einmal bekräftigt, dass die Bundespolitik die Städte und Gemeinden finanziell unterstützen muss. </p>
<p>In einem <a href="http://www.derwesten.de/politik/entfremdung-vom-buerger-koennte-zum-tod-der-spd-fuehren-id6092027.html">WAZ/DerWesten-Artikel</a> heißt es dazu: <span id="more-3293"></span></p>
<blockquote><p><em>„Umbau Ruhr“ heißt ein Papier, das die Ruhr­ge­biets-SPD am Wochenende be­schlossen hat. Das klingt nicht zufällig so ähnlich wie „Aufbau Ost“. Der Bochumer Landtagsabgeordnete Thomas Eiskirch und andere Sozialdemokraten wollen, dass künftig Hilfsgelder des Bundes „nicht mehr nach Himmelsrichtungen, sondern nach ­Be­dürftigkeit“ verteilt werden.</p>
<p>Heißt: Geld sollte nicht mehr hauptsächlich nach ­Osten oder Süden fließen, sondern auch in die Not leidenden Städte an der Ruhr. [...]</em></p></blockquote>
<p><strong>Resolution der RuhrSPD zum Download (214 KB, PDF):</strong><br />
<a href='http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2011/11/SPD_UmbauRuhr.pdf'>UmbauRuhr: Eckpunkte für eine Zukunftsinitiative zur Dynamisierung der Infrastruktur an der Ruhr</a></p>
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		<title>Nordrhein-​Westfalen setzt auf gute Bildung für alle</title>
		<link>http://www.thomas-eiskirch.de/2011/11/17/nordrhein-%e2%80%8bwestfalen-setzt-auf-gute-bildung-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:07:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat mit Blick auf die ange­kündigten Bildungsstreiks (siehe dazu aktuell den Artikel der WAZ/DerWesten: Für mehr Bildungsfreiheit) den hohen Stellenwert von Bildung unter­strichen.
„Chancengerechtigkeit in der Bildung ist ein hohes Gut. Dafür mache ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2074" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Fachhochschule_Bochum_2006-05-02.jpg"><img class="size-full wp-image-2074" title="Fachhochschule Bochum (Bild von Martin Vogel)" src="http://www.thomas-eiskirch.de/wp-content/uploads/2010/09/fh-bochum.jpg" alt="Fachhochschule Bochum (Bild von Martin Vogel)" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fachhochschule Bochum (Bild von Martin Vogel)</p></div>
<p>Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat mit Blick auf die ange­kündigten Bildungsstreiks (siehe dazu aktuell den Artikel der WAZ/DerWesten: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/fuer-mehr-bildungsfreiheit-id6080518.html">Für mehr Bildungsfreiheit</a>) den hohen Stellenwert von Bildung unter­strichen.</p>
<p><em>„Chancengerechtigkeit in der Bildung ist ein hohes Gut. Dafür mache ich mich als Wissenschaftsministerin stark und ich finde es richtig, dass gerade Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten gute Bildung für alle von der Politik einfordern“ </em>, sagte Schulze.</p>
<p>Ihr sei es wichtig, dass Studierende aktiv ihren Hochschulalltag mit gestalten und mitreden, wenn es um ihre Hochschule und ihren Studienalltag gehe. Derzeit befragt das Ministerium mit enormer Resonanz Studentinnen und Studenten nach ihrer Studienzufriedenheit. Das Online-Beteiligungsverfahren läuft noch bis zum 21. November auf <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/">www.besser-studieren.nrw.de</a>.</p>
<p><em>„Ein studierbares Studium und gute Lehre haben für mich oberste Priorität in der Hochschulpolitik“</em>, betonte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Deshalb komme der Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen, der Stärkung der Mitentscheidungsrechte der Studierenden und der Erhöhung der Mittel für die Verbesserung der Qualität der Lehre eine besondere Bedeutung für ein soziales Bildungs­system zu.</p>
<p>Thomas Eiskirch, der SPD-Abgeordnete aus Bochum, unterstrich die Bedeutung der Bildung gerade für Bochum, denn für Bochum als Universitätsstadt mit beispielsweise der Hochschule Bochum (siehe Abbildung) hat die Verbesserung der Lehrqualität eine wichtige Bedeutung, da Bochum dadurch auch für potentielle Studentinnen und Studenten noch mehr an Attraktivität gewinnt. <span id="more-3269"></span></p>
<p>Wichtig sei es jedoch, dass der Bund beim Hochschulpaket endlich den Finanzhierungsdeckel aufhebt, da momentan viel mehr Studierende zu den Universitäten im Land und somit auch in Bochum kommen. Hier unterstützt Eiskirch die Forderung der Ministerin die hierzu erklärte:</p>
<blockquote><p><em>„Aktuell kommen mehr Studierende an die Hochschulen als zunächst von Bund und Ländern erwartet. Deshalb ist es logisch, dass die zwischen dem Bund und den Ländern getroffene Vereinbarung beim Hochschulpakt aufgestockt und auch der Ausbau von Masterstudienplätzen in die Überlegungen einbezogen wird.“</em></p></blockquote>
<p>Schlußendlich erklärte die Ministerin:</p>
<blockquote><p><em>„Ich fordere alle Parteien im Landtag auf, sich mit uns gemeinsam beim Bund für eine Ausweitung des Hochschulpakts stark zu machen. Wir brauchen nicht nur gute Studienbedingungen für diejenigen, die jetzt studieren, sondern auch für die Studienanfänger der nächsten Jahre.“</em></p></blockquote>
<p> <br />
<span style="text-decoration: underline;">Bildnachweis:</span><br />
<em>Das Bild der Hochschule Bochum (Nordwest-Ansicht) stammt von Martin Vogel und wurde dem Archiv <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Fachhochschule_Bochum_2006-05-02.jpg">Wikimedia Commons</a> entnommen, wo es unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de">CC-BY-SA</a>-Lizenz veröffentlicht wurde. </em></p>
]]></content:encoded>
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